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- Lebenswende
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Die Kraft und Wirksamkeit des Evangeliums zu beweisen ist nicht möglich. Jeder aber, der sich dennoch im vertrauenden Glauben an JESUS und seiner rettenden Botschaft fest gemacht hat, kann die in der Bibel geoffenbarte Wirklichkeit und Wahrheit aus eigenem Erleben bezeugen.
Hier einige Beispiele dazu ...
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Lebenswende: Von innerer Leere zur Fülle in Jesus Ich möchte mit Psalm 34, 5-7 beginnen: Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten. Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt. Als dieser Elende rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
In meiner frühen Kindheit hatte ich durch traumatische Erlebnisse in der Familie das Vertrauen in meine Eltern verloren. In meiner Not betete ich oft zum Herrn Jesus. Dieses frühe Allein-gelassen-werden machte mich zu einem vorlauten, rebellischen und starken Kind und Jugendlichen. Sehr früh lernte ich meinen ersten Mann kennen und wir heirateten, obwohl er mich beim ersten Hochzeitstermin vor dem Altar sitzen ließ.
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Lebenswende: Am Leben gescheitert, in Christus gerettet!
....... ich habe mit meiner Geschichte in der Zeit begonnen, an die ich mich ganz klar und deutlich erinnern kann, und möchte wesentliche Abschnitte und Begebenheiten aus meinem Leben mitteilen.
Mit meinen sechs Jahren hatte ich den Tod meines Vaters, den ich nur aus dem Krankenhaus kannte, nicht realisiert. Als mittleres von sieben Kindern war ich laut Aussagen meiner Mutter ein sehr schwieriges Kind. Entsprechend oft legte sie Hand an mich.
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Lebenswende: Jesus Christus – die wichtigste Entscheidung in meinem Leben!
Weil unsere Mutter meine zwei älteren Geschwister und mich nicht wollte, sind wir bei unseren Großeltern aufgewachsen. Materiell waren wir arm, aber ich war trotz der widrigen Umstände ein aufgewecktes Kind, wurde eine gute Schülerin und war deshalb auch gern gesehen in den Familien meiner Mitschülerinnen. Durch eine solche Schulfreundin kam ich in die Jungschar, wo ich zum ersten mal hörte, das Gott mich lieb hat und bei ihm die ärmeren Menschen besonders behütet sind. Diese Botschaft, dass unser Vater im Himmel mich liebt, glaubte ich einfach und begriff schon damals ein bisschen, dass wahrscheinlich dieser Gott dafür verantwortlich ist, dass ich nicht traurig war, oder böse auf meine Mutter, oder neidisch auf reichere Menschen.
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Lebenswende: Eckart Haase zu Gast auf unserer Homepage! Ich war Lichtarbeiter ...
Als er ein Esoterikseminar besucht, steht seine sonst aufgeräumte Welt Kopf. Eckart Haase war Lichtmeister und veranstaltete sogar große Lichtkongresse. Trotz allem verlor er seinen Lebensmut und kam in eine schwere Sinnkrise. Aber die Sinnfrage konnte durch Esoterik oder Lichtarbeit nicht beantwortet werden. Alles führte in eine Sackgasse. Wie Gott ihn aus dem sicheren Untergang rettete, erzählt er hier.
Ich selbst hätte keine Chance gehabt. Zu tief steckte ich im Lichtarbeit- und Esoteriksumpf fest. Sogar einen Lichtkongress mit einigen Hundert Besuchern hatte ich veranstaltet (aus dem Lichtkongress ist jetzt übrigens Evangelisation geworden). Alleine hätte ich nie die Lügen durchschaut, in denen ich gefangen war. Wenn es nur nach mir gegangen wäre, ich wäre wohl noch heute in diesem Sumpf gefangen, oder wäre möglicherweise schon längst tot und dem ewigen Verderben ausgeliefert. Es gab also einen anderen, der mich vor dem sicheren Untergang rettete: Der lebendige Gott. Und das kam so:
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Lebenswende: Ich habe meinen Platz im Leben gefunden Geboren bin ich in Linz, aufgewachsen bei meiner Oma und meiner Mutter. Als meine Mutter geheiratet hat, habe ich dann zwei Schwestern bekommen. Meine Mum hat nach dem Tod meines Stiefvaters alles alleine "geschupft". Ohne ihn war's nicht leicht. Mit ihm auch nicht, er war Alkoholiker. Alles in allem war es eine durchschnittliche Kindheit mit vielen Höhen und Tiefen. Als Teenie war ich dann darauf aus, möglichst viel unterwegs zu sein, so wie alle. Ich war in einer Jungschar und einem Jugendkreis. Wir waren viel unterwegs und ich habe dort vieles über Gott gehört. ...
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Lebenswende: Interview mit Johannes Ramel! Ich war Priester ... Mit 48 Jahren wurde ich als Pfarrer suspendiert, da ich der Heiligen Schrift vor einer kirchlichen Tradition den Vorrang gab.
Elke: Hannes, du hast eine sehr interessante und bewegte Vergangenheit. Ich bewundere deinen Mut, die Wahrheit zu sagen, sie zu leben und auch deinen Mut, so konsequent einen Weg zu gehen, der alles andere als leicht war. Du hast sehr viel aufgegeben, aber dafür das Wichtigste im Leben bekommen: Eine lebendige Beziehung zu Jesus! Als ich dich das erste mal bei der Trauung von Bekannten erlebt habe ...du warst damals ja kein Priester mehr... hätte ich nie gedacht, dass ich dich eines Tages persönlich kennen lernen würde. Aber das Internet macht's möglich ;-) Ich bin gerade dabei, eines deiner Bücher zu lesen: "Im Aufbruch des Glaubens". Es ist interessant und teilweise recht spannend, was man da alles zu lesen bekommt. Gleich eine Frage dazu: Warum hast du dieses Buch geschrieben? Hannes: Es ist Katholiken gewidmet, die auf der Suche nach Jesu Wahrheit sind, die frei macht. Es soll ein Bekenntnis der Taten sein, die Gott an mir getan hat und immer noch tut.
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Lebenswende: Von toter Religion zum lebendigen Glauben Ich war Katholik ...
Wenn ich in den nun folgenden Zeilen über mich erzähle, so möchte ich damit ein klein wenig Einblick geben, auf welchem Weg ich zu Jesus finden durfte. Wir wissen durch die Bibel, dass es nur einen einzigen Weg zu Gott gibt, welcher über Jesus Christus führt. (Joh. 14, 6 / Apg. 4, 12)
So einzigartig nun aber einerseits dieser eine Weg zu Gott ist - so unterschiedlich sind andererseits oft die "Anreisewege", auf welche die Menschen zu Jesus hingeführt wurden. Daher weiß jeder Christ, der Sündenvergebung durch Jesus erfahren durfte, auch seine eigene und sehr persönliche Geschichte über diese "Anreise" zu Jesus zu berichten. Dieses ist nun meine persönliche Geschichte meiner "Heimreise" ...
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Lebenswende: Wolfgang Kühne und seine Frau zu Gast auf unserer Homepage! Ich war Zeuge Jehovas ...
Wolfgang Kühne wurde 1948 in Marl, Westfalen, geboren. Nach der Absolvierung der Schule machte er eine Ausbildung zum Textilkaufmann. 25 Jahre war er Groß- und Außenhandelskaufmann. Im Alter von 17 Jahren kam er in Kontakt mit den Zeugen Jehovas und wurde von deren Lehre und Zielstrebigkeit beeindruckt und angezogen. Nach 38 Jahren als Zeuge Jehovas (1967-2004), davon diente er sogar 32 Jahre lang als Ältester in der Gemeinde in Düren, brachte ihn das Lesen (verbotener) christlicher Schriften zum Nachdenken über die Richtigkeit des gewählten Weges, was letztlich zu der Bekehrung zum Herrn Jesus Christus führte. Wolfgang Kühne ist verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Seine Frau war 40 Jahre und seine Schwiegermutter sogar 50 Jahre Mitglied bei den Zeugen Jehovas. Seit 2004 sind er und seine Frau Mitglieder einer freien christlichen Gemeinde. Wolfgang Kühne: Ich gehörte zu den 144.000 ! Mein langer Weg, von den Zeugen Jehovas zur Gnade Jesu Christi.
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... wenn du noch nicht errettet bist.
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